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Diesen Umstand habe ich nicht eher erfahren, alsnach meiner Rückkehr aus dem Ausland nach Frank-reich. Ich erfuhr ihn durch den Erzbischof vonRheims, der die Herrn von Chalons und Caumarünverstcherte, jenen Befehl im Original gesehen zu ha-den. Von Touteville's Absicht bekam ich gleich da.fnals Wind. Doch hielt ich ste für die Vision einesUnsinnigen, und glaubte, er wollte sich an mir racken,weil ich einst bei der Bewerbung um eine gewisse Ma-dame Darmek einem meiner Freunde gegen ihn gedienthatte. Doch hatten die Anerbietungen, weiche leFay meinem Controller gekhan hatte, wenigüens mei-ne Aufmerksamkeit errregen sollen. Aber diese hieltich für Würkm.gen der Unruhe, womit die Subalter,nen meine Handlungen belauern ließen.
Brissac sagte mir einst: es würde gut feyn, wennich mit mehr Vorsicht für mich sorgte.' Von allenSeiten erhalte er Winke und er habe sogar eben jetztein Biller erhalten, durch welches ihn ein Ungenann-ter beschwöre, daß er mich doch abhalken möchte, andiesem Tag nach Rambouillet zu gehen. (Demi obes gleich schon weit im November war, so war cs dochdamals Mode geworden, dahin Spazierfahrten zu -machen.) Ohne Zweifel, dachte ich, kömmt diesBillet von einem Hofmann, der neugierig genugist, meinen Muth und meine Kraft zu prüfen.Ich gieng mit eoo Edelleuten hin, und tkaf eine gro-ße Anzahl von Gardeofsizieren da an, unter andernRubanrel, den-bekannten Vertrauten des Abbe Fou-quer. Ich weiß mckt ob sie den Plan harten, mich«nzugrerfen; dies aber weiß ich, daß ich nicht in derLage war, leicht angegriffen zu werden. Sie begrüß-ten mich mit tiefen Verbeugungen; ich sprach mir Ei-nigen von ihnen, die ich kannte, und kehere so selbst-
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