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bei ein- ob er gleich des Prinzen Bitten seine Freiheitverdanke. Auf diese Einwendung sagte ich noch;wäre ich von deS Herrn vors Guise Stand, so wür-de ich mich unendlich freuen, seine so eben in Neapelvollbrachten schönen Thaten nachahmen zu können.
Sie können nicht glauben, in welchem Gradmeine Entschuldigung die Königin aufbrachte. Manstellte sie ihr als das sicherste Zeichen dar, daß ich mitdem Prinzen einverstanden sey, und das, wozu inWahrheit nur ein reiner Grundsatz der Rechtlichkeitmich bewog, das, wozu ich, wie ich noch heute glau*be, verpflichtet war, galt in ihrem Gemüch für Wür-kung der MaaSregeln,die ich mit ihrem Feind genommenhabe oder nehmen wolle. Nichts konnte irriger seyn,und doch glaubte man es mehr als alles andere, undin so hohem Grad, daß die Königin beschloß, gegenmich solange, bis ich verlieren müsse, svrtzusplelenund mich zu stürzen.
Der Gardehauptmann Touteville, einer von desAbbe Fouguet Trabanten, miethete ganz nahe bei derFrau von Pomcreux Wohnung ein Haus, wohin erHeute, die mich anfallen sollten, legen konnte. DerArtillerie. Offizier le Fay, einer von jenen lächerlichenVerschwornen des Palais royal, stellte bei Pan(Peau) meinem damaligen Controlleur, welcher, wieSie wissen, in der Folge mein Maitre d'Hotel wur-de, Versuche an, ob er ihn nicht bewegen könnte, ihmvon den nächtlichen Stunden, in welchen ich auSgehe,Nachricht zu geben. Pradelle hatte einen von de»Königs Hand Unterzeichneten Beseht, mich in denStraßen anzugreisen und lebend oder todt zu liefern.Einen bestimmteren Befehl hatte der Marschall vonVitri nicht, als er den Marschall von Ancre tödtete.
Diesen