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Zweyte Abtheilung, Zwanzigster Band (1800)
Entstehung
Seite
265
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war, um einen bedeutenden Handel zu schließen. Mehrals einmal sagte er mir, ehe er nach Poitou reiste!es sey hart, aber nochwendig, daß wir sogar bei denFehlern unsrer Feinte leiten müßten; es sey für dieEinzelnen nichts mehr zu gewinnen, und man müssenur bedacht seyn, das Schiff zu retten, hinter dessenSegel man sich nach Gelegenheit bergen könnte. Die-ses Schiff, worunter er mich verstand, sey bei dieserLage der Sachen, worein uns Monsieurs Unentschlos-senheit gebracht habe, nicht anders zu retten, alswenn es daS Weite suche, und nach der Seite deSmittelländischen Meers, das heiß! nach Rom, auslau«sc. Am Tage unsrer Trennung sagte er mir, wie ichmich noch genau erinnere, folgendes: „Sie stehen auf„einer Nadelspitze; und wüßte der Hof seine Kräfte„in Rücksicht Ihrer, so würde er mit Ihnen verfah-ren, wie mit den andern. Ihr Muth allein giebt„Ihnen eine Haltung, die den Hof täuscht und er-schüttere. Benutzen Sie diesen Moment, um daS„nöthige für Ihre. Stelle in Rom zu erhalten; er„wird hiebei alles thun, was Sie wollen,"

Es bleibt nur Herr von Montrefor, der vomMorgen bis zum Abend sagte: er verlange nichts!und sogar einen Bkief von Chanderie lächerlich mach-te, worin ihm dieser schrieb: er hoffe gewiß, !daß ichihn zu seiner vorigen Stelle verhelfen und bei dieserGelegenheit zum Herzog und Pair machen würde.Und doch war es eben dieser Montresor, der den gan-zen Frieden störte und zwar ohne einiges InteresseLurch nichts als seine verkehrte Sinnesart *).

Als wir eines Abends alle bei mir am Feuer ver-sammelt waren, sagte Iyui auf eine durch den Lauf

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Siehe Zoly« Memoiren rS Buch E. z6.