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-VetwieseneU zu bitten Diese gehorchten alle nochan demselben Tag.
Nachmittags gieng ich zur Königin. Nachdemsie einige Zeit im Zirkel verweilt hatte, befahl sieMir, ihr in ihr kleines Cabiner zu folgen. Sie be-gegnete mit äußerst gut. Sie wisse, sagre sie . daßich mein möglichstes gethatt hätte um VieBerhalrnisse undGemächer milder zu stimmen ; und ich würde dies, wiesie glaübte, noch schneller Und öffentlicher gethan ha-ben, wenn ich nicht gegen meine Freunde, die nichtalle meiner Meinung gewesen wären, gewisse Rück-sichten hätte beobachten müssen; sie beklagte mich undwerde das ihrige beitragen, um mich aus dieser Ver-wirrung zu reißen» Welcher Schein von Gefällig-keit, von Güte sogar! Die Wahrheit war fol-gendes.
Sie war lebhafter gegen mich aufgebracht als je,, weil Beloi sie Morgens so bald sie aufgewacht war,
> hatte benachrichtigen lassen, daß ich Monsieur ange-
! boten hätte, alle seine Befehle zu vollziehen. Dieser
' Betör gehörte zwar zu Monsieurs Haus, hatte aber
stets geheime Bündnisse Mit andern. Seitdem des^ Prinzen Angelegenheiten in Verfall gekommen waren,war er in ein Mißverständnis mit dem Hof getreten.Von den nähern Umstanden unsrer Unterredung wuß-te er zwar nichts, aber als Herr von Beaufort undich Monsieur verlassen hatten, und er unmittelbardarauf mit Joui ins Zimmer trat, sagte Monsieur' in seiner Unruhe und Bewegung zu ihnen: Wennich wollte, so könnte ich die Spanierinschön tanzen lassen. Hierauf versetzte Beloraus Bosheit oder aus Neugierde: aber ist dennSe K. H» auch des Herrn Kardinal vonj Retz so gewiß? Der Kardinal von Netz ist! - ein