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Zweyte Abtheilung, Zwanzigster Band (1800)
Entstehung
Seite
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stunde vor ihrer Errichtung vorgefchlagen, darüberwie über eine Chimäre gespöttelc hätte. Unv so istes wahr, was ich vielleicht schon irgendwo in dieserSchrift gesagt Haber daß die Menschen sich durchnichts anders auszeichnen, als daß diejenigen, welcheetwas Großes vollbracht haben, vor allen andern denGrad der Möglichkeit davon eingesehen und berech-riet haben»

Auf Monsieur, zurück! Noch vor Anbruch desTages reiste er nach LimourS ab, und zwar einsStunde früher, als er Herrn von Beaufort und mirhatte sagen lasten. Er ließ Uns durch Joui melden,daß er Uns an dem Thor von Luxemburg antwortenwurde; daß er zu diesem Verfahren seine Gründe ge»habt hätte, die wir einst erfahren sollten, und daß wiruns, wo möglich, Mit dem Hof versöhnen sollten. Ichfür mein Theil war nicht überrascht, aber Herr vonBeaufort fluchte viel darüber.

Am 22sten hielt der König im fouvkL fein Likde Iustice. Hier ließ er vier Erklärungen lesen.Die erste betraf die Amnestie, die zweite die Wie-derherstellung des Parlaments in Paris *), diedritte enthielt den Befehl an Herrn von Beau-fort Paris zu verlosten, 'welchen auch Rohan, Vio-le, du Thou, Broustet, Portail, Bitaud, Crois«fy, Machaut Fleury, Martineau und Perraut erhiel-ten. Dieselbe Erklärung enthielt auch das Verbotans Parlament sich künftig in Staatsangelegenheitenzu mischen. Die vierte errichtete eine Kammer deSWacatrons.

Vor der Ankunft des Königs hatte man diesenMorgen beschlosten, ihn um die Begnadigung der

Ver»

*) Siehe Zohs ÄMoirert ries Puch. S. sz.