seit scherzte; aber Fraulein von Chevreuse lief mir bis Iauf dre Treppe nach, um nüch zu überreden; und ge> 'rade dies mar cs, was diesmal mein Leben rettete.Denn auf diese Arc rühr ich durch die Straße St.Honore, nach dem Haus Brissac, der Wohnung der ^Frau von Rhodes, und vermied den Quai, wo ich er-wartet wurde. Wenn Sie dies alles zusammen neh-men, den Zufall bpi dem Blancs-manteaux, Talons ^seltne Großmuth, der als Anhänger einer der meini.gen ganz entgegen gesetzten Partei, gleichwohl die !Redlichkeit besaß, mich vor dieser Gefahr zu warnen,nebst dem eben erzählten Umstand mit Frau von Rho-He6, so werden Sie gestehen, daß der Mensch nichtüber das Leben des Menschen gebieten kann.
Ich komme nun, meinem obigenVersprechcn ge- !Maß, auf die Folgen, welche des Königs Reise nachsich zog.
Ich habe bereits gesagt, daß wir alle in wenigerals 14 Tugen ganz klar eiusahcn, nach dem von uns !begangnen Fehler sei) kein Ausweg für uns übrig, der ^nicht mit fürchterlichen Schwierigkeiten verbunden wä-re. Wir verfielen — wie es in solchen Fällen im- ^mer geht —7- auf den gefährlichsten von allen, den
peinlich, nichts Entscheidendes zu thun, sondern von ^jeder Masregel etwas zu nehmen.
Monsieur ergriff nicht mit dem Prinzen zugleich idie Waffen, und glaubte dadurch viel für de» Hos zu ithun. Er erklärte sich in Paris und im.Parlementgegen Mazarins J^rckkehr und hoffte dadurch dem Pu-blikum Gnüge geleistet zu haben,
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