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Chateauneuf schmeichelte sich noch die erste Zeit *in Poiciers, die Königin durch die Hoffnung, ih-ren Minister unter den und jenen Umständen zurückzu berufen, Hinhalten zu können. Aber er sah baldein, daß diese Umstände, die er weit entfernt glaubte,Lurch der Königin Ungeduld und des Kardinals Eiferschnell herbei gerufen wurden, und entschloß sich nunzur Aufrichtigkeit. Er setzte sich der Rückkehr gerade-zu entgegen, mit einer Freimüthigketc, die, wenn sienur als Nothbehelf gebraucht wird, stets eben sozwecklos als verhaßt ist.
Das ParlemenL that im Gefühl seines lebhaftenInteresse an Mazarins Verweisung, bei dem geringstenAnschein seiner Znrückkehr einen wütenden Ausfalldagegen. Aber da cs auf der andern Seite nicht dasgeringste thun wollte waS der Form entgegen warund das königliche Ansehen kranken konnte; so zer-störte es selbst alle Maasregeln, welche andere zur Ver-hinderung desselben nehmen konnten.
Ich, für meinen Theik wünschte diese Rückkehrweniger als irgend jemand, aber eben so wenig wollteich, nach dcn oben angeführten Gründen , daß derPrinz zurückkehren möchte. Auf diese Art begünstigteich, wider meinen Willen, das erstere, durch ein Be-tragen, das zwar für den Moment so zweckmäßigals nothwendig war, dessen Grund aber nicht ent-schuldigt werden konnte. Dies war kein andrer, alsdaß ich einen jener Hauptfehler begangen hatte, nachwelchem kein kluges Benehmen mehr möglich ist. Unddies war es eben, was uns alle, Einen wie den an-dren, wie Hie in der Folge sehen werden, zu Grunderichtete,
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