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sonen r „Es ist in der That so schön, so edel, so aus-serordentlich, daß Personen, die einmal eine solch«,,Unternehmung wagen und sich der Gefahr aussetzen„zu ihrem eigenen Verderben ihren Zweck bloS dadurch„zu verfehlen, daß sie, einen Mann, der VcS Nachts„nie unbegleitet auSgeht, auf 60 Meilen weit ausser„das Reich zu bringen sich vorsetzen — dies ist so schön,„sageich, lieber so viele Gefahr zu übernehmen als„ihn kurz und gut durch einen Mord wegschaffen zu„wollen, daß man, meinem Bedünken nach, ja nicht„weiter die Sache untersuchen muß, weil es Schade„wäre, vielleicht auf etwas zu stoßen, was eine solche„Großmuth, die unserm Jahrhundert Ehre macht,„verunstalten könnte." Jedermann lachte und viel-leicht thun Sie dasselbe. Mein eigentlicher Zweckwar, dem Grafen von Pas meine Erkenntlichkeit zubezeigen. Dadurch, daß er mir vor zwei oder dreiMonaten alle Heerden von Commerci, die nach demKrieg-recht sein waren, unentgeldlich zurückgeschickthatte, war ich ihm sehr verpflichtet, und ich mußtebefürchten, bei fernerer Untersuchung und Bestätigungdes Meuchelmords, der bereits allzu sehr entdeckt war,den unglücklichen Edelmann nicht mehr aus der Ge-walt des Parlaments befreien zn können. Durchmeine Bitten bewog ich den Criminallieutnant, dasVerhör aufznheben, und brachte Monsieur dahin, daßer den Gefangnen in die Bastille bringen ließ; dennihn frei zu geben, dazu konnte ich ihn mit allen mei-nen Birten nicht bewegen. Nach fünf oder sechsMonaten setzte er sich stlbst in Freiheit und entflohaus der Bastille', wo er, die Wahrheit zu sagen, puf-ferst nachlässig bewacht wurde.
Einer meiner Edelleute, Malclere, und laForet, Lieutenant des PrevotS von Lille, nahmen, z
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