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Zweyte Abtheilung, Zwanzigster Band (1800)
Entstehung
Seite
19
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meiner Hut und versetzte mich immer in den Hltand,nicht überrascht zu werden« Auch zog ich durch Ta«lon selbst die genaueste Nachricht von allem ein. Ichließ alsdann la Rocke Carbon einziehen und verhören.Er gestand vor dem Enminal-Richter, daß Herr von laRochetoueank ihn: befohlen habe, mich zu entfuhrenund nach Damvillicrö zu bringen; daß er zu diesemEndzweck von der dortigen Garnison 6c: Mann ge-wäl lt und sie einzeln nach Paris gebracht habe; daßer und Gourville bemerkt hauen, ich komme alle Näch-te zwischen t 2 und c Uhr auö dem Hotel Chevre.ssSVvn Nicht mehr als lo oder 12 Edeilsuten begleitet.Deshalb hätten jie ihre Leute unter einen dem Pont«neus gegen über liegenden Bogengang gestellt Daste mich aber an jenem Tage nicht diesen Weg Härtennehmen sehen, so Härten sie mich Vre folgenden Asial^bei den BlancS--mameanx erwartet, mich aber miedetverfehlt, weil derjenige, welcher bei der Frau von Po-mereux mein Weggehen harte belauren ssolic», sich in ei«nem benachbarren WirthHauS mir Trinken die Zeitvertrieben habe. Der Crimi.iak Richter legte d-eseAussage Monsieur m meiner Gegenwart vor. Na«türlich, daß e6 mir nach ernem Geständniß dieser Artein leichtes gewesen wäre, ihn aus die Folter bringettzu lassen, und vielleicht harte er dann noch Mehr,als den Plan mich zu entführen, bekannt. Aber VebGraf von Pas Bruder des Herrn von FeuguiereSbeschwor mich, ihm oäS heben zu schenken; ich wardiesem große Verbindlichkeiten schu-dig und bewilligt^seine Bitte. Ich drang deswegen in Monsieur, daßer dein Richter befehlen möchte, die Untersuchung üuf«zuzeben; und da er mir sagte, man müsse ihn wenig«stens bis aus die Folter brr:.geil, um docy die ganzeWahrheit zu ernähren, so ankwor''ete ich in Geprn«wart aller imCaoinet von Luxemburg besiuLsichen?'°r-

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