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„Schärpe kragen, wenn man forkfährk, mir auch nur„dannr zu drohen." — Die Unterhaltung wurdelebhafter; doch schieden wir noch ziemlich in gutem, undHerr von Bouillon hatte, wie ich, bemerkt, daß Ber-tetS Verhaltungsbefehl dahin gieng, sich, im Fall ernichts über mich gewinnen könnte, mit dem zu begnü-gen, was ich der Königin schon tausendmal gesagthatte.
Viel länger dauerte das Geschwätz mit Herrnvon Bouillon und Türenne. Ein Geschwätz im ei-gentlichsten Sinn; denn was konnte lächerlicher seyn,alseinen kleinen armseligen BiScayer zu sehen, dersich unterfieng, zwei der größten Männer von derWelt zu einer der ausgezeichncsten Tollheiten zu über-reden, zu der nemlich, sich, ohne die geringste Vor-sicht, für den Hof zu erklären. Natürlich glaubtensie ihm nicht, sondern nahmen zuvor gute Maaö-regeln.
Herrn von Turenne ward die Befehlshaberstellebei der Armee versprochen und Herrn von Bouillondie unermeßliche Entschädigung für Sedan zugesicherk,welche er seitdem gehoben hat. Sie hatten die Gut-müthigkeit, mir ihre Bedingungen im Vertrauen zunennen, ob ich gleich von der Gegenpartei war; derErfolg fügte es so, daß diese Vertraulichkeit ihnen ih-re Freiheit erhielt.
Monsieur nehmlich erfuhr, sie wären auf des Kö-nigs Seite getreten, und wollten Paris den und den Tagum eine bestimmte Stunde verlassen. Er sagte mir,eben als ich von ihnen Abschied genommen hatte, daßsie arretirt werden müßten, und daß er dieserhalb demVicomte von Autel, seinem Gardehauptmann, sogleichBefehl geben wollte. Urtheilen Sie, in welcher Wer-
wir-