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Zweyte Abtheilung, Zwanzigster Band (1800)
Entstehung
Seite
15
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Herr von Bouillon schien verlegen. Er hat-te/ wie er mir eine Stunde darauf zuschwor, bis da-hin noch nicht den geringsien Vorschlag von Seitendes Hofs erhalten. Er zog sich indessen nach feinerWeise/ aus dem Handel; das herff als ein Mann,der sich besser, als irgend einer von meiner Bekannt-schaft darauf verstand, die meisten Worte zu machen,wenn er am wenigsten sagte. Herr vonT u renn e,lakonischer und auch in Wahrheit , weit offner als Er,wandte sich zu mir und sagte:ich glaube, Herr Ber-get wüd alle Menschen, die er auf der Straße findet,beim Rock ziehen, um sie über ihre Meinung wegenhes Kardinals Rückkehr zu befragen; denn Z wahr-haftig , ich finde, daß man, so wie mein Bruder undich darum gefragt werden, eben so gut alle, die heuteüber den Pontneuf gegangen sind, um ihre Mei-nung befragen kann."

Noch weit weniger Grund findet bei der anmich gerichteten Frage Stakt, antwortete ich.Dennunter den heute über den Pontneuf gegangenen gicbtes doch Einige, die wohl ihre Meinung über diesenPunkt sagen könnten; aber von mir weiß die Köni-gin, daß ich mich nie darauf einlaffen kann.-Und

Ihr Kardinalshut? erwiederte hier Bertet, schnellund unsanft, was wird aus dem werden? WaSda werden kann, sagte ich.

Und was werden Sie der Königin für diesenHut gewähren? versetzte er. Was ich schon hun-dert und aber hundertmal gesagt habe! war meineAntwort. Ich werde mich nicht mit dem Prinzenaussöhnen, cs sey denn, daß meine Ernennung zu-rück genommen wird; und ich werde mich morgenmit rhm auösöhnen und die isabellfarbene

Schär-