Herr von Bouillon schien verlegen. Er hat-te/ wie er mir eine Stunde darauf zuschwor, bis da-hin noch nicht den geringsien Vorschlag von Seitendes Hofs erhalten. Er zog sich indessen nach feinerWeise/ aus dem Handel; das herff als ein Mann,der sich besser, als irgend einer von meiner Bekannt-schaft darauf verstand, die meisten Worte zu machen,wenn er am wenigsten sagte. Herr vonT u renn e,lakonischer und auch in Wahrheit , weit offner als Er,wandte sich zu mir und sagte: „ich glaube, Herr Ber-get wüd alle Menschen, die er auf der Straße findet,„beim Rock ziehen, um sie über ihre Meinung wegenhes Kardinals Rückkehr zu befragen; denn Z wahr-haftig , ich finde, daß man, so wie mein Bruder und„ich darum gefragt werden, eben so gut alle, die heute„über den Pontneuf gegangen sind, um ihre Mei-„nung befragen kann."
„Noch weit weniger Grund findet bei der anmich gerichteten Frage Stakt, antwortete ich. „Denn„unter den heute über den Pontneuf gegangenen gicbt„es doch Einige, die wohl ihre Meinung über diesen„Punkt sagen könnten; aber von mir weiß die Köni-gin, daß ich mich nie darauf einlaffen kann.-Und
„Ihr Kardinalshut? erwiederte hier Bertet, schnell„und unsanft, was wird aus dem werden? WaS„da werden kann, sagte ich.
„Und was werden Sie der Königin für diesen„Hut gewähren? versetzte er. — Was ich schon hun-„dert und aber hundertmal gesagt habe! war meine„Antwort. Ich werde mich nicht mit dem Prinzen„aussöhnen, cs sey denn, daß meine Ernennung zu-„rück genommen wird; und ich werde mich morgen„mit rhm auösöhnen und die isabellfarbene
„Schär-