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Zweyte Abtheilung, Zwanzigster Band (1800)
Entstehung
Seite
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etwas verworrenes und trübes ist; die zweite, daß derZufall allein ihren Werth bestimmt. Wenn ich Jh.nen erst einige sonderbare und für jene Zeit ziemlichmerkwürdige Ereignisse werde erzählt haben, will ichdies näher erklären und auf den gegenwärtigen Fallanwenden.

Kaum fühlte die Königin, welche die Rückkehrdes Kardinals beständig im Sinn gehabt hatte, ihreFreiheit, so fieng ste an, sich über diesen Punkt we-niger zu zwingen. Chateanneuf und Villeroi erkann-ten bald nach der Ankunft des Hofs in Poitiers, daßihre gefaßten Hofnungen, wenigstens dem Ausgangnach, sehr übel begründet waren. Des Grälen vonHarcourt Fortschritte in Guienne; das Verfahren despariser Parlaments, welches den Kardinal durchausnicht wollte, aber zn gleicher Zeit der Lebensstrafe dieWerbungen des Prinzen untersagte, welche er dochzur Widersctzung gegen diese Rückkehr unternahm;die bekannte und erklärte Thellung zwischen des Prin-zen Dienern und meinen Freunden in MonsieursHause, beseelten die Anhänger des Ministers mitMuth. Sie wurden kühner bei der Königin, die oh»Uehin in allem, was nach ihrer Neigung war, nur zuviel Muth besaß.

Haquincourt reifete im Geheim nach Breul undzeigte dem Kardinal ein Vsrzeichniß von Fovo Mann,die bereit waren, ihn auf der Gränze zn empfangen,und im Triumph nach Portiers zu führen. Nichtssetzte bei dieser Nachricht ich weiß dies von einemAugenzeugen die Einbildungskraft des Kardinalsmehr in Feuer, als die Vorstellung, eine Armee zusehen, welche seine (die grüne) Farbe trug. DieseSchwäche ward für jedermann bemerkbar.

Die