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cher Verwirrung zu seyn. Er sagte uns, daß er sich«icht entschließen könne, einen bürgerlichen Krieg anzu.fangen, und daß gleichwohl kein anderes Mittelsey,die allzusehr für den Kardinal eingenommene Königin vondiesem zu trennen; daß aber sein Gewiffen und seine Ehreihm dies zu ergreifen verböten, und er aus einem Stammesey, dem das Betragen eines Balafrv *) nicht ansiändjgsey. Hier fügte er noch hinzu, daß er nie verg ssen würde,was er uns schuldig sey, daß er, wenn wir es wollten,uns mit sich zugleich, mit dem Hofe aussöhne» werke,oder, wenn dies nicht unsere Absicht sey, in allen Fäl-len, wo unS zu nahe getreten würde, laut und nach-drücklich unsere Vercheivigmig übernehmen werde. Un-sere Antwort hierauf war: die Ehre ihm zu diene« seydie einzige Triebfeder gewesen, ihm unsere Diensteanzubieken, und der Gedanke, seine Versöhnung mit derKönigin nur einen Augenblick verzögert zu haben, würdeu«S unendlich schmerzhaft seyn. Wir baten ihn ferner, unSin unserm bisherige» Verhälrniß mit dem Kardinal zulassen, undi versicherten ihn, daß dadurch die Sr könig.liehen Hoheit schuldigen Ehrfurchtshezeugungen undDienstletstungen nicht im geringsten leiden würden.
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Nie sind die Bedingungen, welche der VergleichdeS Prinzen mit dem Kardinal enthielt, ins Publikumgekommen, und Alles, was ma» davon wußte, warmehrnicht, «iS waS dem Kardinal damals bekannt zu ma-chen gefiel, Die einzige sichtbare Wirkung davon war,daß Pont de l'Arche den Herrn von Longueville über-geben wurde.
So sehr beschäftigten mich indessen diese öffentliche^Angelegenheiten nicht, daß ich darüber alles Privatim
teress,
*) Heinrich von Lothringen, der Erste dieses Namens,
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