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-A. A Verwaltung des Gouvernements von Champagne, wo-von er bisher nur den Titel gehabt hakte, übergab. Er^, erwarb sich in dem Abt la Niviere einen eifrigen An-
ÄS!? Hänger, weil er eö von seinem Bruder duldete, daß
, ^ dieser, der durch eine bloße Anempfehlung Kardinälen ^ machen zu können glaubte, dem Abt die Ernennung La-^ ^ , zu überließ und den Ritter von Eibene deshalb nachRk>m abschickke. Alles dies war nicht geschickt, das7? MiStrauen deS Kardinals zu vermindern, das ohnehin^ durch die Anhänglichkeit, die der mißvergnügte Bouil-lvn für den Prinzen zeigte, großen Zuwachs erhalten,^ hatte. Aber als er nun sogar glaubte, daß der Prinz denAufstand von Bourdeaux mit günstigen Augen bctrach»ke, ward es noch unendlich drückender. Diese durch^ri harten Sinn des Herrn von Espernon ryrannistr-iktkiM ^ Stadt, hatte mit Bewilligung des Parlaments, un-M- »er Anführung von Cambrai und späterhin von Sau-vebeuf, die Waffen ergriffen. Das dortige Paria-me,,t hatte deshalb einen seiner Räkhe, Guionnek,e,n Pariser Parlament abgeschickt. Dieser GuiomNzH net war ohne Aufhören bei Herrn von Beaufort, der! >M» - Seits Alles, was groß schien, auch für gut hielt.it!M So viel Mühe ich mir auch gab, diesen Schein, derÄujff zu nichts diente und im Gegentheil schaden konnte, zu
-l M vertilgen, so richtete ich doch nichts dagegen aus.
itk,^ Der Prinz eiferte im,Gespräch mit mir mit gro-ßer Erbitterung gegen diese Unterredungen zwischenGuionnek und Beaufort, und gab dadurch ei-nen hinlänglichen Beweis, wie wenig er die Unruhen«ilB in Guienne zu hegen gedachte; aber weil er zum Ver-gkjch geneigt, und nicht der Meinung war, daß einewichtige Provinz, wie diese, der Laune deS Herrn vonEspernon zu gefallen, beunruhigt werden müsse, soglaubte eS der Kardinal demungeachtet. Ueberhauptk?' Denkwürvigk. Bs. B war