I)'
!>!^ die alle diese Bortheile in ihr gehöriges 4icht stellte.! Frau von Montbazvn ward durch den Präsidenten Bel»lievce überzeugt, daß besondere Umstände mich gezwuu-gen hätten, nieine Gesinnungen jenen dem Kardinal zu-I7' gedachten Besuch betreffend zu ändern. Mir ward cSHerrn von Beaufort, das nemliche zu überre-ken, er von der glücklichen Würkung, die diesers v-tt Schritt auf das Volk hatte, bereits ganz entzückt war.Noch an demselben Tage machte Hvguincourt, der zuden Unsrigen gehörte, den Kardinal, ich weiß nichtmehr durch welchen tollen Streich, lächerlich, und wirNe» vergaffen nicht, diesen durch tausend Farben zu erheben.wM- Genug wir überzeugten uns hinlänglich, daß wir derE Einbildung des Volks noch auf lange Zeit Nahrung ge-
' , geben hätten, und davon hängt in solchen Fällen Al-
,f"7 leS ab.
... Sobald der Prinz nach Compiegne zurückgekom»
^ men war, faßte oder erklärte der Hof den Entschluß. nach Paris zurückzukehren. Sein Empfang daselbst war,^ wie Könige ihn immer gehabt haben, und immer ha»
, " den werden, daS heißt, —von Zurufungen begleitet, dienur für solche, die gern ihre Eitelkeit gekühelt sehen, ei»nigen Werth haben. Ein unbedeutender Procurakorvom Chatelet gewann durch Geld die Stimmen vonlMk zwölf oder fünfzehn Weibern, die, beim Eintritt inchdie Vorstadt, dem Kardinal, der in dem Wagen deSKönigs saß: Es lebe Seine Eminenz! zuriefen, undkt», E Seine Eminenz hielten sich deshalb für den Herrn von
M Paris. Aber eine Zeit von drei oder vier Tagen be»
nahm ihm diesen Wahn. Die Schmähschriften baue»W tey fort. Marigni, ein Schöngeist der damaligen Zeit,HG verfertigte aus allen Kräften, Gedichte; die Fronveurs^ schienen stolzer als je. Zuweilen zeigten wir unö, Beau»fort und ich, ganz allein, »inen einzigen Pagen hinter
unfern