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Zweyte Abtheilung, Neunzehnter Band (1800)
Entstehung
Seite
14
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die Rückkehr des Köni.7) gestimmt habe, emfließen. DieKönigin antwortete mir mir vieler Güte, und selbst mitAnnntth, aber kaum war das Gespräch aus den Kardi-nalgefallen, kaum hakte sie gesehen, daß ich, bei allenihren dringenden Vorstellungen den Kardinal zu bcsu- schen, immer bei der Antwort beharrte, daß dieser Be-such mich ;u ihrem Dienst untauglich machen würde/ ss ^

verlor sie ihre Fassung, ward rolh, und alles waS sie !

über sich erhalten konnte, war, wie ste nachher gräus-sert har, mir nichts beleidigendes zu sagen.

Wie Scrvisn einst dem Marschall von Clarem-baut erzählt hak, so that der Abt Fouquet *) den Vor- ^schlag, mich bei ihm, wo ich Mittags speisete, ermor-den zu lassen; und nur seine Ankunft, seht? er hinzu,habe dieses Unglück noch verhüten können. Auch suchte smich Herr von Vendome, der nach der Tafel zu Ser-vier, kam- durch die Versicherung, daß man über bösenAnschlägen gegen mich brüte, zu einer schnellen Abreisezu bewegen. Seine Reden machten keinen Eindruckauf mich, so sehr sie auch diesmal wahr seyn konnten.

Aber er hatte es gesagt, wenn es auch nicht wahr gewe-sen wäre, denn es war der größte Lügner seiner Zeit.

Mit dem süßen Bewußkseyn, alles, was ich ge-wünscht, ausgeführt zu haben, kam ich nach Pa-ris zurück. Ich hakte den Argwohn, daß die Fron-deurs der Rückkehr des Königs entgegen wären, ver-tilgt, auf den Kardinal alles Gehässige des Verzugsgeworfen , ihm auf seinem Throne getrotzt und mir dievorzüglichste Ehre der Rückkehr zugeeignet. Gleichmit dem folgenden Tage erschien eine Schmähschrift, ^

die !

*) Bastle Fouquet, Abt von Bargeau, Bruder des obensten Finimzaufscher«, starb löz«.