üblen Verdacht bringen sollte, nie in eine Reise gewil-ligt haben würde, die dem Volk als ein Beweis mei-nes Antheils an der Rückkehr deS Königs gelten könnte.Daß diese Rückkehr der Neigung des Kardinals nichtso sehr entgegen war, als cs in Paris und selbst amHof geglaubt wurde, schloß ich mehr aus ServiensMiene, als aus dem, was er sagte. Ich rechnete sehrdarauf, die Königin auf dieser Reise zu sprechen, abernatürlich, daß ich dies Servien zu sagen vergaß. Mitunbegranzter Freude reiste er ab, um meine Ankunft inCompiegne voraus zu sagen. Alle memeFrermbe setzten sichdiesir Reise, die sie für äußerst gefährlich für mich hieltcn,mit ungewöhnlicher Hartnäckigkeit entgegen- und nur da«durch, daß ich ihnen sagte, daß alles, was noth.wendig ist, nicht für gewagt gelten kann,schloß ich ihnen den Mund. Ich brachte di? Nacht ir,Lancourtzu, wo der Herr des Hauses und seine Ge-mahlin alles versuchten, um mich zur Rückkehr nachParis zu beweg?«, und kam des andern Tags beimLever der Königin in Compiegne an.
Als ich die Treppe hinauf stieg, steckte mir ein kleüner, schwarzgekleideter Mann, Den ich nie zuvor, undseitdem nicht w-edcr gesehen habe, ein Biilet in bisHand, wo ich mit großen Zügen die Worte fand: Siesind des Todes, wenn Sie zum König kommen. Nachden bereits gethanen Schritte», wer eS nicht mehr Zeitzurückzucreten, und ich glaubte mich in Sicherheit, alsich, ohne getödtet zu werden, durch die Wachen hin-durch gekommen war. Ich sagte der Königin: Ich kä-me, sie von meiner demüthigsten Ergebenheit, und vonder Bereitwilligkeit, womit die Kirche von Paris ih-ren königlichen Beherrschern alle schuldige Dienste zuleisten gedächte, zu versichern, und ließ in meine Redealles, was darauf hindeuten konnte, daß ich eifrig für
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