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Zweyte Abtheilung, Neunzehnter Band (1800)
Entstehung
Seite
12
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laugen angefangtti zu haben, und daß dieser Anfangnochwendig ru eigner Person, daS heißt, durch Herrnvon Beaufort und mich, geschehen müsse. Diese Er-os-,ung wirkte. Die Montbazon sicng Feuer, und ans-serte, wei! sie nun glaubte, daß, da man ernstlich zu »n.terhandel» gedachte, bei dieser Reise keine Gefahr mchrsey, sogleich die Meinung, daß eS besser sey, wennHerr von Beaufort die Reise thäke. Hierauf führteder Präsident ein Duhend Gründe an, wovon er selbstnicht Eknen verstand, die ihr beweisen sollten, daß diesnicht vortheiihaft seyn würde, und ich machte hier disBemerkung, Laß Menschen von wenig Geist,durch nichts so leicht überredet werden, alsdurch bas, was sie selbst nicht verstehen.Der Präsident ließ sie sogar merken, es würdevielleicht vorteilhaft feyn, wenn ich mich bereden ließ,dort den Kardinal zu sehen. Frau von Montbazon,die, Wege» der verschiedenen Verhältnisse, worin sie mitjedem stand, mit der ganzen Welt Briefe wechselte,schrieb sich in einem Brief an den Marschall von Al-bret *), wie ich späterhin erfuhr, am Hof dis Ehredieses PlanS zu. Und waS mir eS glaubwürdig macht,ist, daß Servien sogleich mit großer Emsigkeit die Ver-handlungen mit mir wieder ansieng. Ich antworteteauf Gerakhewohl, als wenn ich hinlänglich überzeugtgewesen wäre, daß die Montbazon den Hof bereits da-von benachrichtigt habe. Ich verpflichtete mich dann frei-lich nicht, den Kardinal in Compiegne zu besuchen, weilich ganz bestimmt entschlossen war, es nicht zu rhun, aberich gab doch zu verstehen, daß es geschehen könnte; dennich sah ganz deutlich, daß der Kardinal ohne die Hostkiung zu diesem Besuch, der mich bei dem Volk in

üblen

P Cäsar Phoebus von Albret, Graf von Miossens wartL;Z Älarschakl von Frankreich und starb 1676.

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