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Zweyte Abtheilung, Neunzehnter Band (1800)
Entstehung
Seite
11
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Hänger der Frau von Monkbayon, sich nicht entschlie-ßen konnte, ihn einen Schritt khun zu lassen, der denHofnungen zur Aussöhnung, welche die Montbazvn,demHof noch unaufhörlich machte, so offenbar entgegen ge-wesen wäre. Ich gesstHe, daß mir Beauforts Ver-traulich^ it gegen la Bvulaie und sine Freundin, derenTreulosigkeit ich kannte, viel Unruhe machte , denndurch sie erschien mir nun die falsche Unterhandlung mitdem Hof, wozu ich mir den Plan gemacht Harke, nichtallein zwecklos, sondern selbst gefährlich. Und dochwür sie nothwendig, weil, wie Sie leicht begreifenwerden, noch weit gefährlicher war, die Ehre derRückkehr des Königs, dem Kardinal oder den, Prin-zen zu überlaffen,welche beide ihre bestandigeBehauptung,daß wir unö varwider setzten, damit belegt baden wür-den. Damals sagte mir der Präsident von Bellievre,daß ich Herrn won Beaufort, da er in einer Sache, diemein Verderben nach sich ziehen könnte, Las Schwei-gen gebrochen hätte, mit allem Rechte aus einer an-dern, wodurch er selbst gerettet werden könnte, einGeheimniß machen dürfte; daß Alles, was geschähe,zum Besten der Partei geschehen müsse; daß Beaufortzu seinem eigenen Vorrheil betrogen werden müsse; uuvdaß er mir sein Wort gäbe, wenn ich ihn handeln ließ,noch vor Nachts alles Uebel, was Beauforts Mangelan Verschwiegenheit verursacht habe, wieder gut ;u ma-chen. Er nahm mich in seinen Wagen uns brachtemich zur Moncdazon, wo Beaufort jeden Abend zuzu-bringen psiegte. Er kam auch jetzt einen Augenblicknach uns, und Bellievre benahm sich so geschickt, daßer wirklich alles wieder gut machte, was verdorben war.Er wußte eS ihnen glaubhaft zu machen, daß er michberedet hätte, aufrichtig an einen Vergleich zu den«ken; daß es unanständig sey, den König nach Pariszurückkommen zu lassen, ohne wenigstens die Verhand.

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