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Zweyte Abtheilung, Neunzehnter Band (1800)
Entstehung
Seite
8
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Volks Handlungen begrenzen, die' unsmißfällig seyn mußten, weil dieses aus u n-serer Duldung lerä)t auf unser Unvermö-gen es ab zu ändern, schließen konnte. Undgleich vohl sah ich auf der andern Seite, daß Gewalt-thätigkeit das einzige,Mittel sei), es ;u verhindern; undwar diese bei unserer Überlegenheit gegen Einzelneanständig? War es klug, auf diese Art einzelne Strei-tigkeiten anzuknüpsen, die Mazürin freudig benutzt ha-bcn würde, um uns auf eins ftine'Weise von der Haupt,fache abzubringcn? Endlich glaubte ich eine» Aus-weg gefunden zu haben. Ich versammelte Sie Herrnvon Beaufort, la Mothe, Brissac, Retz, Vüri undFomrailies bei mir. Ehe ich ihnen meine Meinungsagte, mußten sir mir schwören, sich in Ausführung ei-ner Sache, die ich ihnen vvrzuschlagcn gedächte, ganznach meinem Sinn zu benehmen. Und nun schilderteich ihnen die nachcheilige» Folgen, dis eine längereUmhätigkeit bei den Vorfällen in den Tuiiierien noch-wendig hervorblingeu werde; ich vergrößerte absicht-lich die Schwierigkeiten, wenn wir vereinzelt gegen sieverfahren wollten, und brachte eS dahin, daß wir über-ciukamen, Here von Beaufort sollte sich noch diesemAbenb, in Begleitung - der ebengenamitcn, mit nochhundsrt oder hundert und zwanzig andern Edsllsutcn,wenn diese Herren am Tische sitzen würden, bei Renardeirfmben, und nachdem er Herrn von Candale und dieandern seines gleichen begrüßt haben würde, zu Ier-zai sagen, daß er es allein der Achtung für diese zu ver-danken habe, Kenn man jetzt ihn nicht von dem Wallhmabwerse, um ihn pralen zu lehren. Ich fügte nochdie Bemerkung bei, daß es gut seyn würde, den Mu-sikanten einige ihrer Instrumente zerbrechen zu lassen,sobald sie weit genug entfernt wären, so daß Personen,weiche msn nicht zu beleidigen gedächte, nicht mehr

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