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bald sehen werben, beinahe das Leben gekoster; doch j,lasten Sie mich zuvor, von den Vorfällen, die in Pa,kiö vvrgiengen, reden.
Die Freiheit granzte in Paris so nahe an Zügel-lostgkeit, baß wir auch jene Freiheit, die nicht in un-fern Plan taugte, nicht verhindern konnten. Von al-len Schwierigkeiten, mit denen eine Faction zukämpfen hat, ist dies die unüberwindlichste, daßjede Frechheit, die der Faccivn nicht zu ihren Plä-nen zuträglich ist» ihr immer gcfährl'ch wird,weil sie ihr einen üblen Ruf bringt. U nser Inter-esse verlangte, daß wir Schmähschriften und Vau-devilles gegen den Kardinal nicht unterdrückten,aber es war demselben eben so sehr entgegenandere, die gegen die Königin und den Staat ge-,richtete ungeahndet zu lassen. Es ist unbeschreib-lich, was uns diese Ausbrüche erhitzter Geister,für Kummer machten. Zwei solche Verbrecher, welcheals Verfasser zweier deS Feuers vollkommen würdigenWerke, überwiesen waren, wurden von der Tournellezum Tode verdammt. Auf der Leiter schrieen ne, daßsie wegen einiger gegen Mazarin gerichteten Verse zumTode verurkhcilt worden wären, und das Volk cncrißsie den Händen der Gerechtigkeit. Ich führe diesenUmstand bloS in der Absicht an, um Ihnen zu zeigen,in welche Verlegenheir diejenigen gerathen, auf derenRechnung sters mit großer Bereitwilligkeit Astes, wasgegen die Gesetze geschieht, gesetzt wird, und waS nochschlimmer ist, -— nur der Zufall kann es verhü-
ten, daß nicht fünf oder sechsmal deö Tags, die bestenund weisesten Erzeugnisse des gesunden Verstands, durchunglückliche Ereignisse, die in solchen Fällen häufigerVorkommen, als irgend anderswo, verkannt und unter-drückt werden. Hiervon nur Ein Beispiel»
Ierzai,
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