XXVI Der Geist der Fronde.
il m'a trop ssit cku bien pour en 6ire msl
il in's trox kait <lu mal xour en 6ire stn
dien.
Da der Eine seinen machtvollen Geist aus.hauchte, athmete mit einem mal, man kann ohneUebcrtreibung sagen, ganz Europa leichter. Aberkaum begannen „die Freudentage der schonen Re-gentschaft", so lispelte schon ein Unglücksvvgel:
I7n inort csuloit notrs jouillancs,les §ens 6e dien vivoient en esxerance.
Nsis
je crsins, yue tous la ke§enceon ne soit xis czue jsingis.
On VL cliisnt c^ne la keine ek li donne,
«qu'elle ne veut Faire mal 3 xerlonne.
Nais
u l'ktrsn§er en oräonnece lera xis, ciue jsmsis.
Von diesem Fremden führte die fernste Spurin das kleine Städtchen Mazare in der ProvinzAbruzzo, in das Haus eines der größten Bankiers,die man in Mazare erwarten kann, wo ihn sein Va-ter, Peter, d. ic>. Jul. 1622 durch den Namen
Julius
eine andere Ursache. Auch Corneille ward, wie Ro,trou, l'Etoile, Collectet, Boisrobert, in Requisition.gesetzt, um Nichelieu's ^.vsnZste äe Liuvrne und an'dern Stücken, zu welchen der Minister das Gerippe zu,sammenfÜZte, Fleisch und Leben zu geben.
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