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Zweyte Abtheilung, Neunzehnter Band (1800)
Entstehung
Seite
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Der Geist der Fronde.

das unmittelbare Erbe der Mim'sterschast erhaltenhatte. In Erwartung des Todes von jener warmehr als ganz Frankreich mit Blot einstimmig:

Itickelieu prolon§« ton iort.

^lors tzue ctiscun le croir Mortet Meurt lorL^ue inoins on ^ z>enss.

t)ue1 xlus Zi-snä tourbo xeut-on voir?ät a troirixe toute In Francs;

i! tromxe encore notre cketesxoir.

Wollte man nichts böses von ihr sagen, sokonnte man dies kaum anders/ als wie Pierre Cor-neille: *)

Hu'on xarle insl bien c!n fglneux Loräingl,ins xrvl'e ni invs vers n'en cUront MNöi's

rien

b 5 it

*) Zn dem individuellen Verhäktniß gegen Corneille zeig!«^ sich N. wie in vielen Fällen seines Levens, so klein, wienur der Ehrgeiz große Seelen verkleinern kann. Erwollte auch als schöner Geist glänzen; ihm sollte Cor,ncille seinen Cid abtreken. Da diesem sein RuhmIhcurer war, als Gnadcngchaltc, so ließ der Ministerden Cid durch seine litterärische Tochter, die französirsche Akademie, in jener Kritik verfolgen, von welcherDoileau so schön sagt:

IM V3in contrs ie 6ici un IVliniitre is lissue.loue Isris, pour Lllimsne, s ies xsux äs R.oärigue,la^cgciemis eu corps g besu, ls centurer..

Is public revolts s'oblline k?-icimirer.

Groß nennt es Voltaire, daß N. dennoch dem Corneille seineGunst und Pension nicht entzog. Aber leicht entdeckt sich