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der ankern Seite suchte der Graf von Fuensaldaqne michauf alle Weise zu entschädigen. Mit Herrn von Bouillon,der auch wirklich den entscheidenden Augenblick zumallgemeinen Frieden versäumt hatte, war er nicht zu-frieden, und noch weniger mit seinen Abgesandten,die er Maulwürfe nannte, desto mehr, war er es mitmir, weil ich immerauf den Frieden der beyden Kronenbestanden, und bei dem besvndern Frieden nicht Vas ge.ringste Interesse genommen hatte. Durch Don Anto.nio Pimentel ließ er mir alles anbieken, was der Kö-nig sein Gebieters für mich thun könne, und mir zugleichsagen, daß er , bei meinen jetzigen Vcchälrnißen mitdem Minister, gewiß glaube, ich bedürfe eines Bei«standeS. In dieser Rücksicht bat er mich eooooo Rrhlr.vnzunehmen, welche Dorr Antonio Pimentel in zWech.selbriefen üderbrachts. Der eine war auf Basel, derandere auf Skraßvurg, und der dritte auf Frankfurthgestellt. Dies sollte mir jedoch keine Verbindlichkeit auf-legen; mich zu beschützen sey der einzige Vortheil,welchen der katholische König dabei zu finden wünschte.Mit tiefer Ehrfurcht nahm ich diese ehrenvollen Anträ-ge an, zeigte, wie hoch ich mich dafür verbunden achtete,verweigerte aber alles für die Gegenwart, ob ich gleichfür die Zukunft nicht alle Aussichten gänzlich von mirwies. Nach meinem Gefühl, sagte ich zu Don Antonio,würde ich des Schutzes des katholischen Königs ganzunwerth ftyn, wenn ich Geschenke von ihm annähme,ohne im Stand zu sein, ihm dienen zu können.Ich fty Franzos, und durch meine Würde noch mehrals rin anderer an die Haupstadr des Reichs gebun»den. Mein Unglück habe mich zwar mit dem erstenMinister des Königs in ein übles Vernehmen gesetzt,aber nie würde mein Unwille tnich verleiten, zu Feindenmeine Zuflucht zu nehmen, wenn nicht die Selbst.Vertheidrgung mich dazu zwivgen würde. Auch habedie Vorsehung, welche die Reinheit meiner Absichten ken-17» kdenkMÜrvigk. XVUI. ZK» d ne,