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ihre Dankbarkeit gab, und mich auf ihre Freundschafthoffen ließ. Frau von Chcvreuse war von Brüsselohne Erlaubnis? zurückgekommen, und die beleidigteKönigin» schickte ihr einen Befehl, Paris in 24SNM.den zu verlassen. Ich erfuhr es augenblicklich durchLaiques, und eilte zu ihr. Fräulein von Chevreuse waran ihrer Toilette, und weinte. Mein Herz war weich,und ich bat ihre Mutter, nicht zu gehorchen, bevorich sie wieder gesehen hätte. Ich eilte fort, um Herrnvon Beaufort qufzusuchen, und überredete diesen, daß essich mit unsrer Ehre so wenig wie mit unserm Vorthcilvertrüge die Wiedereinführung der Lesters de cachet,dieses Mittel zur Unterdrückung der allgemeinen Frey-heir, welches gewiß nicht unter die mindergehaIken ge-hörte, zu dulden. Es war mir sehr einleuchtend, dHwir beide nicht allzu gut dazu bestimmt seyen, eine solcheHandlung zu rügen. So rechtmäßig und für die Si-cherheit wichtig es auch gewesen wäre, so blieb esdoch, am Morgen nach dein Friedensschluß, und in Be-ziehung auf diese Dame, die ini ganzen Rekch für dieränkevollste und Pattheyliebendste galt, allerdings einekritische Sacke., AuS diesem Grund, da wir es beialler Gefahr doch einmal nicht vermeiden konnte«und durften , hielt ich es für schicklicher, daß Herr vonBeaufort dieses Scharmützel begönne, als ich. Dack-mar ich zuletzt gezwungen, den Auftragfelbst zu übeknehrMen, da er halsstarrig bei seiner Weigerung blieb, unvsich doch einer von uns beiden der Sache unterziehe«mußte, wenn bei dn„ ersten Präsidenten eine Wirkungdavon zu hoffen seyn sollte. Ich gierig also zu diesemund fing an, ihm vorzustellen, wie nokhwendig es sey,daß die Gemürher durch die Ueberkrettmg so feierlicherErklärungen nicht von neuem erbittert würden»' Merer unterbrach mich schnell. Genug! meirr HerrCoadjutor, sagte er mir, Sie wollen daß siebleibt, und sie wird bleiben. Hier näherte er sich
mir