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Zweyte Abtheilung, Achtzehnter Band (1799)
Entstehung
Seite
408
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von Brissac, der zrmr Weltmann taugliche^ als zumGeschäftsmann war, nicht Gegen lvarckdes Geistes ge-,nug, und «antwortete, daß eS nochwendig sey, meineMeinung hierüber zu wisse,i. Dem Edelmann,

weichen, e-, .mir deshalb zuschickte, gab ich ein Bis-lct, das folgendes enthielt.Da ich bei den ge-genwärtigen Unruhen nichts gerhan habe, alswas ich dem Dienste des Königs und dem Wohl desStaates für zuträglich hielt, so habe ich nur allzu vielGründe zu wünschen, daß Se Majestät bei IhrerMündigkeit ganz davon überzeugt werden mögen, undersuche deshalb die Herrn Deputaten angelegentlichst,nicht zu dulten, baß ich in der Amnestie mit begriffensey." Dieß von mir Unterzeichnete Billet, bat ichHerrn von Brissac den Deputaten des Parlementö undder Generale in Gegenwart des Herzogs von Orleansund des Prinzen zu übergeben. Auf Herrn von sian-cours Bitte, welcher glaubte, daß dieser Umstand dieKönigin nur noch mehr gegen mich aufbringen würde,that er dies nicht. Doch sagte er den Inhalt meinesVilletü, und mein Name ward in der Erklärung nichtgenannt. Wie hoch mir diese Kleinigkeit in der Volks.Meinung angerechnet ward, ist unglaublich.

Am gssten kehrten die Parlemenksdeputsrten nachParis zurück.

Am Z lsten statteten sie im Parlemenk ihren Be,xicht ab, Es kam hierüber zwischen Herrii von Bouiklon und dem Präsidenten zu ziemlich'bitten, Aeufferun,gen. Alle Privatunterhandlüngen.waren Herrn vonBouillon verunglückt, und die, welche das Parlementfür ihn gethan hatte, genügten ihm nicht. Sie ent,hielten nichts weiter als "Pie Bestätigung des vormalsmir ihm geschloffenen Vertrags wegen Sedan, wobeier wenig Zuverlässigkeit fand. Am Abend kam er so-gar auf die Idee, durch einen, bei der gegenwärtigenStimmung des Volks leicht zu erregenden Aufruhr

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