Elbeuf sie weggenommen hatte/ vom Parlemenk zumGouverneur der Bastille ernannt worden. Die Am-nestie war ganz in den verlangten Ausdrücken bewilligt.Der Prinz von Conti, Herr von Longucville, vonBeaufort, Elbeuf, Harcourt, Rieux, Lillebonne,Bouillon, Turcnne, Brissac, DuraS, Makignon,Beuvron, Noirmoutier, Sevigny, la Trcmouille, laRochefaucaut, Reh, Estiffac, Montresor, Matha,St. Germain d'Apchon, Sauvebeuf, (Nt. Ibal, Laure-tat, Laigues, Chavegnac, Chaumont, Caumesnil,Cugnae, Creci, Allici und Barriere, waren ausdrück,lich darunter begriffen.
Einige Schwierigkeiten gab es beiNoirmoutier undLaigues. Der Hof machte Miene, sie förmlich zu begna-gen, weil ihr noch fortdauernder allgemein bekannter Auf-enthalt, bei der spanischen Armee, sie strafbarer als dieübrigen machte. Der Canzler zeigte dem Parlcmenksde-putirken sogar einen Befehl, worin« Noirmourier alsGenerallieutenant der von den Prinzen von Conti com-mandirten königlichen Armee den Gemeinden der Pi-cardie befahl, Lebensmittel in das Lager des Erzherzogszu bringen, und einen Vriefwon Laigues, in welchem die-ser den Gouverneur von Guise, Bridieu, dringend bat,diesen Platz den Spaniern zu überliefern, und ihm da-gegen die Freiheit des in Neapel gefangen genommenenHerrn von Guise versprach. Herr von Brissac behaup.kete, daß diese Papiere erdichtet wären, und da der er-ste Präsident ihm beistimmte, wurde ausgemacht, daßbeide, ohne Unterschied, in der Amnestie begriffen seynsollten.
Der Präsident von M-smes, der sich innigst freu-te, aufimich hier öffentlich hmveuten zu können, sagteals Vorwand, daß er nicht begreifen könne, warum ichnicht ausdrücklich bei dieser Amnestie genannt sey, daein Mann von meiner Würde nicht unter dem gemei-nen Hausen begriffen werden dürfe. Hier hatte Herr
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