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Zweyte Abtheilung, Achtzehnter Band (1799)
Entstehung
Seite
406
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des allgemeinen Friedens, heraus. Er nähme, ant-wortete er, diesen Vorschlag mit Freude an, undnoch den nehmlichen Tag ward Herr von Drienne, *)zu dem Nuntius und den Venerianischen Gesandtenabgeschickt, um mit diesen als Vermittlern über dieArt des Vergleichs zu berathfchlagen.

Was die Verbannung Mazarins betraf, wel-che der Graf von Maure, gleich anfangs verlangt,Herr von Briffac von Barriere und Creci, alsDeputiere der Generale, dringend widerholt, undworaus die Parlemsnts-Deputaten wenigstens demSchein nach weil es ihnen durch das Parlement be-fohlen worden war, von neuem gedrungen hatten, soerklärte die Königin«, der Herzog von Orleans,und der Prinz, daß sie nie darin willigen würdenf

Ueber das Interesse des ParlementS von Rouen,dessen Deputiere noch bei der Conferenz waren, sielennoch einige Streitigkeiten vor, doch gab der Hozuleht nach.

Ueker die Artikel, deren Abänderung das Parle-ment von Paris verlangt hakte, machte der Hof fastgar keine Schwierigkeiten. Die Königin ließ von ih-rer Forderung ab, daß ein Gerichtshof in Sk. Ger-main gehalten werden sollte, Sie willigte darein, daßdas ans Parlement erlassene Verbot, stch während desJahres 1649 wieder zu versammeln, nicht in die Er-klärung eingerückt werden sollte, doch unter der Be»dingung, daß die Deputaten ihr Wort gäben, verschie-dene vormals bewilligte Erklärungen unverbrüchlichbeobachten zu lassen. Der Hof versprach, nicht aus dieWiedererstattung der Vastille zu dringen, und machtestch sogar verbindlich, sie in Louviers Händen zu lassen.Dieser, ein Sohn von Broussel, war, als Herr von

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Heinrich August von Lomelire Graf von Bricnne- Erstarb heu ;t-n Nov-unk. r666 in einrm Alter vonZähren. Er war Sraatssecretair.