HOL ^ ..n-t
einen Ort zu ihrer Versammlung ernennt haben würde,sogleich zurück ziehen.
Dieser Antrag, der in gegenwärtiger Lage keinenwahren Erfoig mehr haben konnte, kam für Herrnvon Bouillons Absicht immer noch zu gelegener Zeit;es war kein Zweifel, daß der Hof leicht einsehen würde,bei dieser Anerbietung sey nn Grund nichts für ihn zubefürchten, daß er daher die Hände, wenigstens scheinbar-lich dazu bieten, und zu gleicher Zeit den Spaniern ei«neu schicklichen Vorwand, sich mit Ehren zurück zuziehen, gewahren würde.
Der Bernhardiner war, wie er mir nachher alleingestand, nicht ganz mit diesem Ausweg zufrieden.Doch chaten beide, wie ihre Anweisung es ihnen auf.legte, alles was Herr von Bouillon von ihnen ver-langte, und ohne Widerspruch schrieben sie den Brief,den ich ihnen in die Feder sagte. Der Prinz vonConti war krank, und ich erhielt von ihm den Auftragvon diesen vorgeblichen Brief, welchen ihm die Abge-gesandten des Erzherzogs mit großer Feierlichkeit über-reichten, in seinem Namen, im Parlement Bericht ab-zustatten. Diesen Auftrag, der meine Feinde berech-tigte, mir in der allgemeinen Meynung das innigsteEinverständniß mit Spanien anzudichten, und das ineinem Augenblick, wo ich alle mir von Seiten Spa-niens gethane, äußerstMctheilhafAnträge standhaft zu»rück wies, und um das wahre Beste des Staats nicht zukränken, jedes Verhältnis mit ihn zerriß, war ich sounschuldig, anzunehmen! Nie ist wohl eine vvllständi-gere Thorheit begangen worden! Herr von Bouillonso sehr er auch seine Rechnung dabei fand, that es wehe,aus Liebe für mich. Alles was ich, um die Sachs auf ei-nige Art wieder gut zu machen, thun konnte, war, daßich nach vorhergegangener Verabredung mit Herrn vonBouillon, den Bericht, welchen ich am rasten im
«jD
kW
§
KN w«licht»lln
l» ftk
ÜLi,!
»ch»
ßkKiNii
l>chs
Mi,.
ft««.
^ «ichl