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Zweyte Abtheilung, Siebzehnter Band (1799)
Entstehung
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auf die kleinsten Umstände hinaus erzählen zu müs-sewü UnV nun sieng ich an alle seine Worte so zuwiederholen, wie mein Gedächkniß mir solche angab.

Es sei ans Verdruß über das Vorgefallene, oderweil sein letztes Ständlein ohnehin herannahte, genug!der Prinz hakte seit seiner Entfernung vom Hofs'keine gesunde Stunde mehr. Zwar kam er noch aufewige Tage nach Fontainebleau, als der Hof dort war;allein er gieng bald wieder nach seinem Gute Vachry,und von da nach Paris, wo er starb. Auf das Ge-rücht von seiner Krankheit begab sich der Herzog vonEnguien, da der Feldzug ohnehin zu Ende war, eiligdahin. Bald aber war er über den Tod seines Vatersgetröstet, da cr alle Stellen desselben erhielt. Er sagtedaher zum K rdinal: so mir Gnadenbeweisen überhäuft,wie er sey, habe er keine weitern Ansprüche mehr zumachen; diese Eminenz aber, statt von ihm eine be-stimmte Versicherung darüber zu bewürben, gab zurAntwort: man werde allerdings Bedacht aus die An-fp üche nehmen, die ihm etwa noch auf den Nachlaßse nes Schwagers zustehen möchten.

Bei dieser Lage der Angelegenheiten setzte diejeni-r kl- cen, welche die Regierung führten, nichts weiter in Ver-legenheit, als die Freiheit, dis das Parlemenr sichjftr! nahm, Schlüffe abzufaffen, welche das Ansehn ihres Colle-^zij giumS erhöhten und daS des königlichen StastSrakhsschmälerten. Ungeachtet der Hof diejenigen Parle»^ mentSglicder, dis sich am meisten durch ihre Hitze

^ ausgezeichnet, exilirk hatte, so hakte er nichts

, desto weniger zugelaffen, daß das! königliche An-

' fthcn geringschätzig gemacht wurde, insofern die^ Kammern aufhöften , Recht zu sprechen, und

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