ich voraus gesehen hakte, daß die letzten einen nochstarkem Beisatz davon bekommen dürften, so halte ichihn unterbrochen und mich entfernt. Ich hielte daherauch dafür, das; wohl nichts weiter übrig seyn dürfte,als düs Admirals - Patent und das über bas Gouvec«nement von Vwuage auf den Namen der Königin»auszüferügen.
Vergessen darf ich nicht, hierbei noch anzuführen,daß der verstorbene Prinz mir in Ansehung der Gouver-ncmsnks zuaestcmdm hatte, daß sie mit Recht seinemSohn verweigert werden könntm; daß er aber in Anse-hung der Admiralsstclle keinen Grund daron einzusehenvermöge.
Ich war noch nicht weg aus seinem Palais', alser schon nach dem Präsidenten Nesmvnd schickte. Da ier nicht glauben konnte, daß ich discret genug gewesenseyn würde, gar nichts von seinen eigentlichen Reden !zu hinterbringen, so ließ er der Königin» alles sagen,waS er mir gesagt hatte, unter der Voraussetzung:ich werde ihn haben reden lasten, entweder wie ^
er glaubte, daß ich habe thun müssen, oder vielmehrwie er glaubte, daß ich gerne gethan habe, um ihn der i
Gnade von Ihro Majestät zu berauben. . !
Als ich darauf zur Königsnn kam, gab sie mir ei-nen Verweis, daß ich ihr verheimlicht habe, was ich vondem Prinzen gehört hätte, oder haben sollte. Ich bat >ste aber, Sie möchte geruhen sich zu erinnern, was ichIhr hinkerbracht hakte, und sie würde finden, daß ich jnichts vor Ihr verborgen habe, waS Sie hätte wissenwüsten. „Da inbesten — setzte ich hinzu, — der„Herr Prinz meine Ehrlichkeit und Bescheidenhtit in„Zweifel gezogen hat, so glaulce ich, um mich meiner„Pflicht ganz zu entledigen, Ew. Majestät alles, bis