Richelrcu'v Staaksmaxr'men.
eher eür zum Unglück des Menschegeschlechts großerGeist das erste Beyspiel seiner ins System gebrach-ten Despotie — einen Cvloß auf Füssen von Lei-men — ausgestellt hatte.
Für den Frieden behielt sich Richelieu nocheine andere — Beschäftigung oder Unterhaltung?vor. Von nichts spricht er mit auffallenderem Wohl-behagen als von den überall verbreiteten ununter-brochenenNegvtiationcn *), deren Erfindungseit dem sünsten oder sechsten Jahre seiner Mini-stetschast , er zu einer Epoche seines Lebens macht.
Und ft erlich — nichts war so ganz ans demGeiste dieses Ränkevollcn, als dieser pestartige Gäh«rungsstoff, welchen er in alle Staatsorgane Euro-pas hineinzukünsteku wußte. Nur der Staat/ wel-cher nicht scheinen darf, was er ist/ kann es lieben,daß er jetzt die Vortheile seines Volks durch die er-lauschten Schwache des Nachbars erschleichen soll.Es ist eine zu einfache Wahrheit für den Dämonder Kabale, daß doch nur Verträge auf gemein-
schast-
„reeAvcisr tanz cstls, onvsrtement cin leeiete-rnenl,, en tous lisux, encore rneme Hue . . Iokruil, <^n'on en peur sttenclrs 3 1'svsnir ne kotep3s sp^srsnt, ek ckoke tont s kait neceÜÄlrsxnnt te Lien äes Ltsts.- II. 6K. ^l.
x- 55-