r.xvr Richelieu's Staatsmaximm.
nahe die Hälfte (ir Millionen), für die Ausgabendes Hofs die Hälfte des Ueberrests gerechnet *).
Mit der Freude einer für wahre Größe em-pfänglichen Seele versichert R. am Ende seinesErsMungsplans, daß er hier nicht den Traum ei-ner platonischen Republik entworfen habe (S-„Emen dauerhaften Frieden; und seine Vorschlägesollten mehr als eine testamentarische Willensmei-nung werden." — Wie oft mag Er innere Vor-würfe überlseine herrschsüchtige Kriege und über diegeheimen Flammen, welche er dem auswärtigenKriegsfeuer ränkevol! beyzumischen wußte, mit die-sen Vorsätzen, im Frieden einst desto mehr guteszu schaffen, eingeschläfert haben. Das Böse wardvollbracht, das Gute unterblieb; und traurcnd überdiese immer minder erfüllte Ausgleichung deutet dieniemals schlummernde Nemesis auf die Ruinenhin, in welche durch Richelieu's Staatsplan, weilin ihm immer das Böse gewiß, das gute nur zu ge-legener Zeit zur Ausführung bestimmt war, Frank,peichs Monarchie zusammengestürzk ist; sic, in wel-cher
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