r.r Richeliöu's StaatSmarimen.
Von einzelnen Rachschlägen in diesem Fachnur wenige ProbenDem Feldherrn vcrzeyhkR. Mangel mr Geist eher als Mangel an Muth.Wuth aus Besonnenheit gibt Anführer, der bloSnatürliche Muth Soldaten. Ost trägt der Kopf-as Lob des Erfolgs davon, welches die Herzhaf-tigkeit, in ihrer glücklichen Blindheit über die Ge-fahr, dem Glück abtrohte. Für die Zufrieden-heit der Offiziere muß das möglichste geschehen.Unzufriedene verwildern mit ihren Truppen. Hatder Soldat Brod und die Aufmunterung seinesAnführers, so sei) alles mit ihm durchzusehen(S. lOZ.). Schnell aufgebotene, von den Offi-zieren unterhaltene Truppen kosten doppelt und lei-sten die Halste soviel, als ein von der Staatsgewaltallein abhängiges Heer. Nur verlange der Fran-zose auch in diesem Zustand eine gewisse Freyheit.Man muß ihn auf bestimmte Jahre kapiluliren lassen.Sobald er sich gezwungen dünkt, wird er, wenner tausend Leben zu verlieren hätte, die Fahnen ver-lassen! (S. 95.) Aus gleichem Grund müsse idleE Doppelzahl ausgehoben werden, weil die Halstesich verlaust, ehe sie der Feldzug in volles Feuersetzen kann <S. rvr.). Die Sorge für die Vor-rats)? vertraue man Personen von Stande an, de-ren Treue zu berechnen ist, weil ihr Leben Werthfür sie hat. Ein einziger Munistonswagen, amTage der Schlacht m einem engen Paffe zerbrochen,
ent-
A'
KU
Lüi
ijii
M
lütt
W