xn Richelim's Staatsmaximen.
mußten ave;Partheyen zum Verstummen gezwun-gen werden, damit der Thron für ihn allein par-rheyisch seyn konnte. Große Unternehmungen muß-ten für Liesen Zweck geschehen; und Richelieu warder Geist, welcher sie nicht wagte, sondern be-rechnend mit ununterbrochener Beharrlichkeit dasVsrkerbestimmte zur Wörtlichkeit brachte. Auchviel vortrefliches, viel unentbehrliches war unterdieser Summe großer Erfolge. Aber nicht, weil esStaatsbedürsniß und treflich war! Nicht gut, nurgroß mußte es seyn, um den Einen großer zu ma-chen, als irgend erner im Staate seyn darf, wennder Staat selbst etwas seyn soll. Auch das nie-drigste ward groß, wenn es Mittel für diese Allge-walt wurde.
In diesem Sinn hatte Richelieu dem König,welcher für ihn das einzige unentbehrliche Organwerden sollte, gelobt: der Hugenotten Parkhie zuruinieren, der Großen Ucbermuth niederzu,drücken, alle Unterthanen zu ihrer Schuldig-keit zurückzuführen und seinen Namen— denNamen eines Ludwigs des XM.1 — unter allenfremden Nationen auf den Punkt, wo er ftyn soll-te, zu erheben *).
Auch
*) xrawt, 3 votrs Usjeüe ü'employer touts mnnriräukrte'et toule üsucortte, hu'U lai xüüloir
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