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Zweyte Abtheilung, Siebzehnter Band (1799)
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RLchekeu's Staatsmarimen.

zufrieden befindet/ durch die Religion sein Wohl-befinden für den Himmel ohne Groll und Fehdegegen die indischen Mitbewohner zu sichern habe.Und erst,mir diesem Hinsterben der Anarchie hät-ten alsdann feste Vorschriften für die Gerechtig,keil, Ordnung in den Staatsbedürfnissen undEinnahmen und wahre Sicherheitsanstalten gegenfremde Gewalt ins Leben hervvmeten können, oh-ne ferner durch die Menge der Gesetze die Ge-rechtigkeit zu erdrücken, durch die Staatserhaltungdie meisten Staatsmikglieder zu erschöpfen unddurch kriegerische Sicherung des Eigenthums dieFrüchte des theuren Friedens aufzubrauchen.

Eben diesen vierfachen Feind des Wohls vonFrankreich sah auch Nichelieu's durchdringenderGeist. Ueber die ungeheure Zerrüttung aller Thcileder Staatsverwaltung im Innern, die nächste unddrückendste Beschwerde aller Einzelnen in diesem gro-ßen , von der Natur zu selbstständigem Glück be-stimmten Umkreis, konnte der wahre Regent nuralsdann Herr werden, wenn er erst das Ganzemit Kraft so zu lenken vermochte, daß die Mengeder Magnaten nicht über ihre Rechte und Ver-dienste steigen, der Mittelstand nicht unter sieherabgedrängt werden und keine Kirchenparthiedie andere ihrem Klerus und dem Dämon derFaktionen zum fußen Geruch hinvpfttn konnte.

' Soll-