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Zweyte Abtheilung, Sechszehnter Band. (1798)
Entstehung
Seite
379
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Hatte dieser letztere es dort sich so angelegen üynlassen, die Staaten zu gewinnen, als er es sich angelegenseyn ließ, Panw und Knuyt zu verunglimpfen Mhakte er sie vielleicht dahin vermocht, sich von den Zu-sagen ihrer Abgeordneten los zu sagen. Indem er averdie Privatpersonen beleidigte,- beleidigte er zugleich m-chden Staat, der durch die Freunde dieser Herrn regiertwurde. Nach einem fruchtlosen Aufenthalt in Hollandkehrte er nach Münster zurück, von wo endlich zuruck,zukvmmen d'Avaux Etlaubniß erhielt. >

ClsaS wurde ihnen zu unsrer Befriedigung ange-boten, alle!» mit so viclRcstrictionsn, dasi cS nn Grundsehr wenig war, was man uns geben wollte. Manschrieb ihnen, sie möchten sich nicht durch den schim-mernden Namen einer großen Provinz blenden lassen;denn es ha'ten mehrere Fürsten fänderepen darin, dienicht mit in dem Anerbieten begriffen wären, z. B.die freien Reichsstädte, und die unmittelbare Reichs,ritterschaft. Sie glaubten indessen doch nicht auf einer,Abtretung deS ganzen Elsasses, Lehnsweiss oder un-abhängig, bestehen zu dürfen- um, sagten sie, die imReich mächtigen, Städte nicht zu beleidigen; behiel-ten also diese ihre Freiheit und Souverainikat, sowäre cs weder möglich noch billig, die der andern an-zukastcn.

Der Herzog von fongireville, d'Avanx >?nd Ser-vien disputirkeu lange darüber, ob man Elsas ohne fer-nere Abhängigkeit vom Reich oder als fortdauerndesReichslehn verlangen sollte. Die Sache kam auchim königlichen Scaatsrath zu Debatten.

Man darf sich nicht wundern, daß der Herzogvon LongueviLe es vorteilhafter für die Krone hielt,

diese