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mahlinn hatte sich von den Spaniern gewinnen lassen,und so wie sein Geist abnahm, hatte sie das ganzeAnschn an sich gebracht, und vermochte ihn zu allemwas sie wollte.
1647.
Der Herzog von Longueville hatte, ehe er von Mün-sier abgleng, das öffentliche Wohl in Händen; kennes kam nur auf ihn an, den Frieden unter sehr vorteil-haften Bedingungen zu unterzeichnen, weswegen ihmnicht nur die Gesandten der vermittelnden Mächte son-dern auch seine eigne Geniahlinn, so wie überhaupt alledie anlügen, die Der Christenheit Ruhe wünschen, be.sonders aber v'Avaux, dem er gestand, die ihnen an-getragenen Bedingungen schienen ihm sehr billig. Daaber Servier» «hm ins Ohr gesetzt hakte, es wären nochbeßre zu hoffen , und der Hof schmeichle sich damit wiser schlau hinzu setzte, so faßte der Herzog den Entschluß,Len Rath Serviens zu befolgen, und verließ den Kon.greß, der sehr unruhig uns verwirrt darüber wurde.
Der Vorwand, den er anführte, bestand darin,daß der Graf d Avaux, der nach Osnabrück gegangenwar, um mit den Schweden zu konfen'rcn, gesagt ha,he, seine Stimme gelte so viel als die seiniae. Er bc-dachte aber hiebet) nicht, daß dies unter ihnen so vcr.abredet worden war, um von den Kaiserliche!« undSchweden Votthcile zu erhalten , die sie nicht vernach-lässigen zu dürfen glaubten. D'Avaux rechtfertigte sich.vollkommen gut dagegen, wiewohl er allein auf diesemGesaridschastöposten zurück blieb, da Servien Befehlerhalten hatte, nach Haag zu gehen.