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an der Donau erschienen, so besorgte er, sie möchtenbis «ach Böhmen Vorbringen , wo man zu einem Auf»sta,v geneigt schien. Der Kurfürst von Baiern, herbis dahin den Krieg auf fremden Boden geführt Harke,sieng an, ihn in seinem eignen Lande zu spüren,bercreb e6 daher angelegentlich, daß man sich micvenF anzostn und Schweden vertragen möchte, wobei) erzu verstehen gab, wenn sein Rath nicht Machtet wurve,so dürfte er wohl selbst nach dem Drang der Umständesich zu rarhen wissen.
Man bemerkte um diese Zeit überhaupt vier be-fremdende Erscheinungen. Erstlich, daß die General.Staaten Frieden mit Spanien schlossen ohne uns. Sieglaubten alles gethan zu haben , was von ihnen gefor-dert werden könnte, da sie sich erboten, bey den Spa-niern darauf zu bringen, daß sie sich mit uns auf dieihnen zuqestandenen Bedingungen verglichen, widrigen-falls sie gemeinschaftlich mit uns, den Krieg fortsctzenwürden.
Zweitens, daß der Kaiser den Schweden großeLänder abtrat, und darein willigte, daß diejenigen, welchezur Vergrößerung dieser N-^ vn das Ihrige hergevenmußten, aus Unkosten der Kirche entschädigt wurden.
Drittens die Unredlichkeit der kaiserlichen Mini-ster gegen uns, indem sie den Schweden hinterbrachren,wir erböten uns, mit ihnen uns zu verbinden, um zubewürken, daß das Kirchengut ihnen verbliebe, unddem nicht entgegen zu feyn, waS durch Seine Kaiser!«'-che Majestät genehmigt und von dem König von Spa»men zugestanden worden wäre.
Wir hakten auch noch die Fatalität, daß die Me-bialkurs uns die Schuld beimaßcn, ohne zu bedenken,
daß