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Zweyte Abtheilung, Sechszehnter Band. (1798)
Entstehung
Seite
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ben, worunter der Herzog von Epernon der vornehmstewar. Nachdem ich mich bey der König,nn meines Auf. ^1,-.lrags entledigt harte, befa -l sie mw, mich wenn sievon ihrer Promenade zurück käme, in ihrem Äpattement ,,,einzufinden, und ihre Antwort zu vernehmen.

Ich trat hieraus zum Herzog von Cpernon, undkonnte nicht umhin, ihn zu fragen, was er wohl bey

Die Gelegenheit dazu i>t vorbei); versetzteich -- er sitzt zu fest. Marillac ist verabschiedet, und «ich sehe kein andres Mittel für Sie übrig, als daß Sie ^ ,sich entfernen, und denen, die die Karten so bunt ge-mischt haben, auch überlassen, daS Spiel dnrchzuspier .

len; was aber schwerlich gut für sie ausfallen dürfte."

Zur bestimmten Stunde fand ich mich wieder imLuxemburg ein, wo die Kvniginn Cercle hielt, wo-bey sich eine Menge Prinzessinnen, Damen und Herrn ^ ^befanden, die Ihro Majestät den Hof machten. Aufdie Acnsserung der Kömginn, daß sie um sechs Uhc ,Abends gern allein ftyn möchte, deurlarwken sich alle, ' ,/

die bey ihr waren. Mir war es äußerst fatal, so star-ke Gesellschaft im Luxemburg getroffen zu haben. Dennich mochte nicht gern die eines Cavalisrs unwürdigeRolle eines Spions spielen; und konnre doch vermuthen,daß man mich bey meiner Rückkunft stark ausfragen Be-würbe, waö aber glücklicherweise diesmal nicht geschah.

Hatte der Lieutenant civil Morteau diesen Auftrag ge-habt, er würde sich nicht mir Ehren daraus aeroaen ba-

ferner Hanvmngsarr, zu rhun gedachte k

Den Kardinal aufs Aeusserste krei-ben! ankwortcke er mit dem ihm eignen Uebermuth.

den; sichet hätte er sich selbst soals die, die er daselbst bemerkt h

u Grund gerichtet,

Die