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re. Allein seine Geschmeidigkeit und alle seine Künstkkleyen änderten dessen gegen ihn gefaßten Vorsah nicht.
Der Hof begab sich nach Lyon, woderMarschallSchömberg vcr,prach, nach Italien zurückzugehen. DerHerzog von Montmoreney schlug dorr den Herzog vonSavoyen, der sich bey Veillane gelagert hatte, Zudem Herrn von jSchomberg stießen auch die andernMarschall?, die blvs Zeuge» seines Mukhs waren , undblos durch ihre Wünsche zu dem glücklichen Erfolg sei-»er Unternehmungen beyzutragen.
Die siegreiche Armee drang gegen Carignan vor,und nahm ein Fort weg, das die Feinde daselbst an-gelegt hatten, um den Uebergang über den Po zu ver-hindern. Ieht fieng man an, sich Hoffnung zum Enk.sah von Casal zu machen I das die Spanier zum zwey-tenmal belagerten. Der Herzog von Montmoreueygieng darauf über die Alpen zurück, und begab sichnach Lyon, wo er dem Herzog von Effiat nicht all dasLob erkheilte, das ihm, seiner Ueberzeugung nach, ge-bührte.
Der König wurde um diese Zeit von jener starkenKrankheit befallen, die Seinem Staatörath so viel Be-forgniß als dem zu Paris gebliebenen Monsieur Hoff,nung machte, in Kurzem die schönste Krone der Chri-stenheit zu besihen. Die Krankheit nahm aber eineglückliche Wendung.
Als der König selbst an seinem Wiedcraufkom-men zweifelte, entschuldigte er sich ungemein gegen sei-ne Gemahlinn, daß er nicht besser mit ihr gelebt habe.Er versprach ihr, sich künftig besser zu betragen und Rathvon ihr anzunehmen. Da diese Fürstin« sich jeht der Auf-richtigkeit und Zärtlichkeit ihres Gemahls versicherthielt, so schüttete sie alle ihre Klagen über Hen Kardi-
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