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König, der von Trenel, wo er schon war, nach Fon-tainedleau zurückkam und ein Corps Cavallerie abschick,te, um die Kömginn sicher zu stellen.
Das Zimmer, das man der Prinzeffinn Marie an.wies, war so schlecht eingerichtet, daß sie mit der äußer-sten Mühe sich entschloß, es zu beziehen.
Da jeder sich die Freiheit nahm , sein Urtheil überdas zu fallen, was man sah> so war man allgemeinder Meinung, dies alles geschehe mit Vorwissen undGucheißen des Königs. Ich dachte eben so , sich aberin der Folge meinen Irrthum ein. Denn als ick) einesTagS dem König beym Lever auswarkele, fragte Ermich, ob ich wohl gedacht hätte, daß Er alles Vorge-fallcne guthieße? Ich gestand Ihm ohne Umschweif,ich wäre würklich dieser Meinung gewesen hätte sieaber aufgegeben, weil ich auf dem Weg zu Seiner Ma.jestät im Vorübergehen vor dem Zimmer der Prinzes-sinn Marie keine Wache bemerkt hatte.
Sie haben Recht; — versetzte der König hier-auf — mau verfährt sehr übe! mit ihr.
Ich bemerkte gleich damals, daß die so sestgeglaub»te Eintracht zwischen Mutter und Sohn um vieles ab-genommen hatte; allein ich hakte gegen die Regeln derKlugheit verstoßen, und es kam mir nicht zu, michdarüber zu äuffcrn.
Der König, der nach Lyon durch Burgund reiste,wurde ans seiner Reise von den Kindern des Herzogsvon Ventome begleitet, unerachtet ihr Vater nock) ge-sangen sas und der Gros-Prior, ihr Oheim , zu Bin-ccnnes gestorben war. Auch der Graf von SviffonSbegleitete Ihn *).
Trium-
*) „Er war im vorigen Zabr ins Reich zmückgekommen,„das er auf Seneterre's Rath verlassen hatte, der ihn
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