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Zweyte Abtheilung, Sechszehnter Band. (1798)
Entstehung
Seite
113
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Meine Jugend gestattete mir damals noch nicht, dieWahrheit zu unterscheiden; ich kann daher nicht be-stimmt sagen, ob in dieser Schl ist Vas Parlcmcnt sei-ne» Feinden Schlingen gelegt hakte, obgleich einigeMinister, die man Har bans nannte, glaubten, manhabe e6 selbst geschont und die andern seyen in dem Auf.sah gemißhandelc.

Der Aufsah sieng damit an, den Marschall d'An-ere zu kränken, der, um sich die Freundschas. dev Par-lewents zu erwerben und sich an seinen Fcn:dc» zu rä-chen, mit ihm überemzustimmen schien. Der Königbefahl mir, ihn vorzulcscn, statt u-emeü Vacerö, demes bcy seincin schwachen Gesicht sehr schwer gefallenseyn würde. Man uuithmaßce aus dieser Vcranlaff.ing,daß ich bald die Anwartschaft auf meines Veners ^rel>le erhalte» würde, was aücl, kurz darauf geschah, dajedermann mit der Art zufrieden schien, wie ich michdes erhaltenen Auftrags entledigt halte.

Die Antwort, welche der Kanzler dem ParlcmentüufBcfehl des Königs crcheiire, war: man hätte seineVorstellungen vernommen, und Seme Majestät wür-den sie nach Maasgabe der Sachen berücksichtigen;denn, setzte er, nicht in Form einer Vorstellung, fond,.rnin starken nachdrückliche» Ausdrücken hinzu, das '^ar-lement habe sich zu viel herausgenommen, und der Ko»nig würde daraus bedacht seyn, sein Ansehn nach derrechtmäßigen ihm von Gott verliehenen Macht zu be-HaupkM.

So lange die Rede des Präsidenten und die Vor-lesung der schriftlichen Vorstellung wahrten, blieb je-dermann stehen, bis auf den König und dieKöniginn,die bey dergleichen Gelegenheiten alltmal sitzen muffen.Wahr ist übrigens,, daß auch der Älarschali d'Avcre sichN- Denkwürdigk. XVI. B. H einen