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ich mich einst aus Bescheidenheit entfernen wollte,gab er mir einen ernsten Verweis und sagte, wie erdenn mir trauen sollte, da ich mir selbst nicht zu krauenscheine? —
Ein gewaltsamer Tod entriß ihn seinen Untertha-nen. Die Freude der Königin» wurde in Trauer ver-wandelt ; die großen Entwürfe dieses Monarchen zer-stiebten und das Volk versank in Schmerz und Betäu-bung '). Einige Könige und Souverains, die hierübersich freuten, fanden bald Ursache, ihn zurück zu wün-schen, oder doch zu bedauern; sie zogen aus diesemTod nicht die Vortheile, die sie sich davon versprochenhatten. Denn seine Heere besiegten die ihrigen, undsetzten wieder in den Besitz von Jülich die rechtmasigenErben, die des Königlichen Schutzes versichert, dieWaffen ergriffen hatten, um dies Fürstenthum zu er-vbern, und den Kaiser Rudolph daraus zu vertreiben,der unter dem scheinbaren Vorwand eines LehnfallS sichfür berechtigt hielt, darüber zu verfügen oder wenigstensausschließend die darüber entstandene Streitigkeit rich-terlich zu entscheiden,
Es gab mehrere Prätendenten dazu. Der Kur-sürst von Brandenburg und der Herzog von Neubnrg,Mit Frankreich alliirt; der Kurfürst von Sachsen und ei-nige andre Fürsten unter der Protection des Kaisersund des katholischen Königs, deren Projekte bekannt,sich auf eine Universal - Monarchie hinausliefen, wasso viel Blutvergießen und so viel Geldaufwand verur-sachte.
Ich trat in den Dienst Ludwigs XIII der michgnädig aufnahm, in Betrachtung der Dienste, dieMein Vater die Ehre gehabt hatte, Heinrich demGroßen und Marien von MediciS zu leisten, welche
zu?