sitzt zur Regcntinn erklärt war, »nd in meine An-sreilimg willigte.
Die erstem Jahre hindurch hatte ich weiter nichtszu lhun, als Seiner Majestät zu folgen, und michum Ihre' Gnade zu bewerben, was mir auch gelang.Ich machte eine Reise nach England und fand dies Reichin Trauer über den Tod des Prinzen Heinrich, allemsein Barer und das Publikum wußten sich leicht darüberzu trösten, weil er bey verschiedenen Gelegenheiten zuviel Stolz und Begierde nach unumschränkter Gewaltverlachen hatte. Er unterhielt sich oft von den Mit.kein, es dahm zu bringen, sich in Holland in Creditzu setzen, und sich di; Rcsormirten in Guienne anhan-gig zu machen, welche Provinz er stets als das alte Erb-theil seiner Väter betrachtete.
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Ich befand mich bey der Vermählung der Prin-zessüin Elisabeth , deren Geist und Herrschsucht viele Un-ruhen in der Christenheit erregten. Der Prinz Mo-ritz und der Marschall von Bouillon riechen ihr, ihrenGemahl zur Annahme der Böhmischen Krone Zu ver-mögen , welche die Großen und das Volk ihm antrugen.Der erstere war dafür, er sollte sich krönen lassen, derandre aber meynie, er sollte sich blos mit dem Titel ei-nes Generalanführers begnügen, bis seine Angelegen-heiten erst festen Fuß gefaßt hätten.
1614.
Die Großen, die es nicht ertragen konnten, sichgänzlich von der Staatsverwaltung; ausgeschlossen und
dem