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zu überlegen, die sie mit dem Entwurf des Paeisiea-lionS-Edictr? und den Artikeln nach Hvfzu schicken Hat-ten, um die Ratification zu erhalten, und dann allesdem Prinzen zuzustellen.
Man ließ auf allen Plätzen der Stadt mit achtoder zehn Trompetern im Namen des Königs den Frie-den nebst Aufhörung der Feindseligkeiten und der Geld-erhebungen publiciren; man ließ eine allgemeine Proces-sion deshalb halten, und andre Feierlichkeiten mehr.—Nachmittags arbeitete man an den nöthigen Depeschen,und fertigte einen zweiten Courier mit einem ausführ-lichen Bericht nach Hof ab.
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Die Abgeordneten versammelten sich beydem Herr«von Villeroy, um zu überlegen, wie weit sie gehenkönnten, um alle diese Prinzen und Herrn in ihren Pri-vat-Forderungen zu befriedigen; sowohl nach den ih-nen gemachten Hoffnungen, als nach Maasgabe derVollmacht, die sie von Seiner Majestät erhalten hak-ten, besonders der Herr von Villeroy, der eigens hie-zu bevollmächtigt war, aber beschlossen hatte, die Herrnnichts davon wissen zu lassen, bis nach geschlossenemFrieden, damit sie blos Seiner Majestät dafür verbun-den seyn müßten. Der Finanz'Intendant, Herr vonChavry, arbeitete mir ihnen hierin.
Gleich nach Tisch giengen die Herrn von Villeroyund von Pontchartrain zu dem Prinzen, eröffnet« ihmdas Nähere in Betreff der Privatvortheile eines jedenund stellten ihm, von allen königlichen Abgeordnetenunterzeichnet, zu, was sein besondres Interesse betraf.
N. Denkwürdigk. XVI. B. G E§