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Zweyte Abtheilung, Sechszehnter Band. (1798)
Entstehung
Seite
96
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wird sich dem entziehen wollen. Die meisten bezeugtenihre Beystimmung hiezu. Weil man aber Nangstrei.tigkeiten unter den Prinzen und Herrn besorgte, wennalle nach dem Prinzen unterzeichnet hätten, so ward be-liebt, daß jeder eine besvndre Urkunde von sich stellensolle, daß er sich allem dem füge, was verlesen undfestgesetzt worden sey. Die meisten khaken dies gleichzur Stelle; die andern schickten sie denselben Abendnoch, oder am andern Morgen.

Es kam also noch darauf an, auch die Deputa-ten vor; la Rochelle unterzeichnen zu lassen. Sie mach-ten noch Schwierigkeiten, und weil sie nicht mehr muß-ten, was sie sagen sollten, sagten sie, sie hätten dieExpeditionen noch nicht, die sie haben müßten. DerHerr von Ponkchartrain machte sich auf der Stelle undzwar schriftlich anheischig, ihnen solche behändigen zulassen; sie machten neue Schwierigkeiten, die man eben-falls aufräumte ; endlich konnte sie nicht weiter zurück,und Unterzeichneten gleich den Andern.

So gieng man also, es war schon Nacht, nachder Kirche, um das Te deum zu singen und Gott zudanken. Die ganze Stadt ward erleuchtet. Die königli-chen Abgeordneten berichteten diesen Erfolg sogleichdurch einen eignen Courier nach Hof.

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Der Herzog von Bouillon sieng an, die Abdan-kung der Truppen zu bearbeiten. Die königlichenAbgeordneter ihrer SeitS kamen bey dem Marschall vonBrissar zusammen, um gemeinschaftlich die Depesche

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