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Zweyte Abtheilung, Sechszehnter Band. (1798)
Entstehung
Seite
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Er war noch äußerst schwach, und in sehr Übeln Ge.sundheitSumständen, und klagte ein Magendrücken vonder Lunge her, doch ohne Fieber.

Alle Prinzen und Großen arbeiteten diesen Tagüber an Abdankung der Truppen und an Vertheilung vonfünfmalhundertkausend Livres baar, und ungefehr ebenso starker Anweisungen, die man ihnen hiezu bewilligthatte. Es hielt sehr schwer, ehe sie sich darüber verei-rügen konnten, denn jeder wollte gern ein Ansehnlichesdavon sür sich haben. Der Herzog von Bouillon ver.wendete sich sehr angelegentlich hiebey.

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Man hatte noch immer Privat. Interesse zu be-richtigen. Der Herzog von Longueviüe und seine Mutterwaren noch immer nicht recht zufrieden mit dem gekrof.fenen Tausch trotz einer schönen Zugabe von Geld; sieverlangten auch noch, daß der König und die Königin«Mutter sie darum bitten sollten, damit sie in den Au-gen ihrer Freunde, der Picarder, eine Entschuldigungmehr hatten. Ueberdies verlangten sie noch Gnadende,weise für einige Aveliche. Man arbeitete noch an denMitteln, sie zu befriedigen.

Der Herzog von Vendome war auch noch sehr un-zufrieden, daß man ihm Dinan verweigerte, unerach.tet man ihm hunderttausend Pfund für seine Ansprücheauf das Schloß von Nantes bot; er hörte nicht darauf,und beharrte in seiner Unzufriedenheit. Für die an-dern Prinzen und Herrn hatte man auf ihre Anträgedie Antworten besonder- aufgesetzt, und wollte solche

dem