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Zweyte Abtheilung, Sechszehnter Band. (1798)
Entstehung
Seite
93
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er nicht gesehen worden wäre, so hätte man sich nicht-daraus gemacht; wollte man aber dies wiss.nrlich zuge-ben, so würde man sich würklich sack-fällig machen.

Man trat hierauf zur Hauptsache. Man wollteansangen die fcstgeietzken Artikel vorzunchmen, um sol-che zu unterzeichnen; allein die Depuki-ten von la Rö-chelte blieben weg, »»erachtet man verschiedene Boren,und sogar Adeliche und Große an sie geschickt hacke.Sie sperrten sich; endlich kam einer von ihnen, undmeldete, sie seyen noch nicht einig in dem was sie be-treffe, und ihnen Nvkh sey. Man sprach darüber, mauversprach ihnen Befriedigung in Ansehung der Schriftüber die Fortdauer ihrer Versammlung bis zum r z»Juny.

Man wollte hierauf zur Verlesung schreiten; sieverließen das Zimmer, und einige Andre mit ihnen,wie der Herr von Soubife, und von Candale; andremachten Mine, ein Gleiches zu thun. Man rief siezurück; man brachte sie wieder herein; man bemühtesich, sie zu disponiren; die Gräfin« von Soissonü sprachjedem von ihnen besonders zu, bat sie, beschwor sie.Endlich auf Bitte des Prinzen nahm der Herzog vonBouillon das Wort, sprach ganz laut und ernstlichmit ihnen, stellte ihnen vor, welchen Nachrheil sie ih-rer Ehre, ihrem Gewissen und dem ganzen Reich zufüg-ten, indem sie sich bei einem so nützlichen, heiligenund allen armen Bedrängten nolhweudigen Werk sosäumig und so widerspenstig bezeugte»; sie sollten sichschämen, so lange in der Rebellion zu verhcrren; jaRebellion; denn er müsse sich harter Ausdrücke bedie-nen ; und es heiße das königliche Anschn zu sehr beein-trächtige» , was sie vor Gott und der Welt schwer zn