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Zweyte Abtheilung, Sechszehnter Band. (1798)
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verankworten hätten; er für sich erkläre hiemit, daß erbereit sey, den Frieden zu unterzeichne»; und er wis-se, daß kieö auch die Absicht des Prinzen und mehrererRedlichen sey.

Er erhob sich hierauf ein unruhiges Grmurmel;aber der Prinz, der sich von seiner Krankheit schonsehr schwach iin Bette befand , und nun noch durch das,was er vor sich erblickte, beunruhigt wurde, saß aufim Bette, rief den Herrn von Pvntchartcain , und frag,le ihn, ob er das Paeisications - Ekick, die besonder»und die Generalartikel da hätte, so wie man solche ver.abredek habe. Er sagte ja, und zeigte sie ihm; Crfragte, wo man unterzeichne, und als ihm der Herr vonPontchartrain die Stellen dazu gezeigt hatte, forderteer die Feder und Unterzeichnete alles in Aller Gegen-wart.

Er sagte hierauf ziemlich laut zu dem Herrn vonPontchartrain:Ich kann diese Schwierigkeiten nichtalle vollends «»hören und mit ansehen, welche von Leu-ten kommen, die nicht die Ruhe wünschen; wer michliebt, folge meinem Beispiel; die andern wird manschon dazu zu bringen wißen." Er bat ihn hierauf,diesen Herrn zu sagen, man möchte nach einem andernZimmer gehen, und ihm Ruhe gönne», und falteteendlich die Hände, und dankte Goct in einem Gebet,für die Gnade daß er ihm und dem Reich den Friedenverleihe.

Diese Handlung machte diejenigen, die wider denFrieden waren , etwas betreten ; die Frau Gräfin« batdie ganze Versammlung, in das andre Zimmer zu lre-tcn; auch der Herr von Pontchartrain that dies »achdem Befehl des Prinzen. Man wollte dort das Pro-

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